Unterwegs für eine solidarische Welt – warum wir alle am 01. Juni mitlaufen sollten !
Der mittlerweile 31.Hungermarsch findet dieses Jahr in Ketsch statt. Wer mitmachen will, hat wie immer die Wahl zwischen laufen oder radeln. Auf jeden Fall engagiert man sich für mehr Gerechtigkeit und Solidarität auf unserer Erde.
Hungermarsch Flyer 2014
Hungermarsch Plakat 2014
Hungermarsch 2014 Kinderplakat
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Heri ya Pasaka ndugu wapenzi! – Frohe Ostern meine lieben Freude!
Jasmins Rundmail.5
Kolpingsfamilie Ketsch in Familienfreizeit unterwegs
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Da wohnt ein Sehnen tief in uns – Unterwegs mit Dir Jesus…
Schaut nicht auf das Kreuz – schaut auf den Gekreuzigten – auf seinen Weg.
Dazu fanden sich in der Karwoche Mitglieder und Freunde der Kolpingsfamilie in St. Sebastian
zusammen um in Meditation dem Leidensweg von Jesus zu gedenken.
Helga Rey hatte dazu 8 Kreuzwegstationen ausgewählt, diese wurden zu den jeweiligen Texten auf die Leinwand projiziert.
Beginnend mit Station II – Jesus nimmt das Kreuz auf sich – nach schwerer Anklage verurteilt – seinen Weg vor Augen – blutschwitzend.
Einfühlsam stellte sie Parallelen zu unserem Leben dar – Situationen, die auch für uns schwer sind, denen wir nur zu gerne aus dem Weg gehen würden….
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Der Jakobsweg ist ein Sinnbild der Lebensreise des Menschen – unterwegs zu sich selbst und zu Gott.
In den vergangenen Jahren haben die Kolpingsfamilien aus der Umgebung den Jakobusweg über Speyer – Reilingen und die Höhen des Kraichgaus kennengelernt.
In diesem Jahr wurde eingeladen, den Weg weiter zu beschreiten.
Über eine Wegstrecke von ca. 8 km ging es von Sinsheim über Dühren nach Angelbachtal mit Abschlussandacht in der dortigen kath. Kirche Heilig Kreuz.
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Kolpingsfamilie Ketsch besuchte IMAX Filmtheater in Speyer
Auf eine virtuelle Reise nach Israel – vornehmlich Jerusalem – begaben sich kürzlich 33 Mitglieder der Kolpingsfamilie Ketsch.
Die überdimensionale Leinwand des IMAX Speyer ließ alle eintauchen in das faszinierende Jerusalem – heiliger Ort für mehr als die Hälfte der Erdbevölkerung.
Von hoch über den Dächern der Stadt bis in die engen Gassen der Basare präsentierte der Film alle Facetten dieses geschichtsträchtigen Ortes, der bis heute die Fantasie der Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen und Religionen bewegt.
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