Herzlich willkommen – Bienvenido – freudig begrüßten Mitglieder der Kolpingfamilie Ketsch in den letzten Tagen eine 10 köpfige Delegation der Kolpingsfamilie Chile in Ketsch. Trotz der weiten Reise recht munter genossen diese den Empfang mit leckerem Kuchen im Pfarrheim und bestimmt mehr noch das Glas Sekt am Hohwiesensee bei Fam. Abel , um auf diese Weise gleich mal die schöne Natur um Ketsch kennenzulernen. Gastgeschenke wurden ausgetauscht und dabei durfte Irene Burkard auch den Gruß mit einem Präsent von Bürgermeister Kappenstein überreichen – da dieser sich im Urlaub befand.
(mehr …)
Sonnige traditionelle Zeltlagertage der Kolpingsfamilie Ketsch
„Los geht’s – die Wiese wartet !“ – das ist seit vielen Jahren die Ansage zu Beginn der Sommerferien für die Mitglieder der Kolpingsfamilie Ketsch.
Klein und Groß und Alt und Jung ziehen los, beladen mit Sack und Pack – sprich dem ganzen Zeltlagerequipment nebst einigen persönlichen Sachen zu der geliebten Wiese bei Mudau im Odenwald. Viele fleißige Hände sind dabei immer wieder notwendig für Sprinter ausladen, Zelte aufbauen, die Lagerküche unter den Bäumen einrichten und – ganz wichtig – den Fahnenmast aufstellen.
Weithin sichtbar wedelt dann die Kolpingfahne im Wind und kündet von dem lustigen Völkchen auf der Wiese. Müde und zufrieden klingt der erste Zeltlagerabend am Lagerfeuer aus.
Der Freitag bringt dann geruhsamere Stunden mit sich. Leseleidenschaft, Kartenspiel und basteln kommen zu ihrem Recht und die Kinder kümmern sich um ihr Waldhaus. Notwendige Reparaturen werden vorgenommen damit das heimelige „Versteck“ wieder bewohnbar wird.
(mehr …)
30. Jubiläums-Sommerfest der Kolpingsfamilie Ketsch
Die Kolpingsfamilie Ketsch versteht es zu feiern – darin waren sich die Gäste beim Kolping-Sommerfest auf dem Grundstück der Familie Abel am vergangenen Sonntag wieder mal völlig einig.
Leckeres Essen, geselliges Beisammensein und dazu die herrliche Kulisse des Hohwiesensees – kein Wunder, dass Jahr für Jahr treue Besucher zusammen mit immer wieder neuen Gesichtern diese Atmosphäre genießen und schätzen.
30 Jahre Sommerfest….
Darauf darf man stolz sein und deshalb hatte das diesjährige „Jubiläumsfest“ seine Extras – begonnen mit dem Sommercocktail, von netten Kolping-Girls serviert, über die Fotosäule am Eingang zum Garten, die von vielen lustigen Sommerfesten mit besonderen Programmeinlagen kündete.
(mehr …)
Kinder – wie die Zeit vergeht….
Zum 30. Mal öffnet sich die Gartentür von Lotte und Rudolf Abel am Hohwiesensee zum Sommerfest der Kolpingsfamilie Ketsch. Dieses Jubiläum wird besonders gefeiert – mit leckerem Essen und lustigen Jubiläums-Programmeinlagen. Für unsere Senioren wird ein Fahrdienst eingerichtet – gerne holen wir Euch zuhause ab – denn Ihr sollt beim feiern dabei sein ! Anmeldung im Pfarrbüro Tel. 69800.
Lasst uns einen schönen Tag mit vielen Gästen am See verbringen !

Eine etwas andere Andacht im Mai – dazu lud die Kolpingsfamilie Ketsch am vergangenen Dienstag Mitglieder und Freunde in die St. Sebastian Kirche ein.
Alle versammelten sich am Marienaltar – das sah nach guter, alter Gewohnheit aus. Maria, die Mutter Jesu, ist zweifelsohne eine der wichtigsten Frauengestalten im Neuen Testament. Doch an historischen Fakten ist nicht viel von ihr bekannt – eher muss man sich an Glaubenszeugnisse halten, die sie im Licht des Glaubens darstellen.
Die große Wende in ihrem kaum außergewöhnlichen Leben kam mit der Heilsbotschaft Gottes, die sie – nach erstem Erschrecken und sicherlich auch Bangen – ohne Wenn und Aber annahm!
(mehr …)
An Jesus als Mensch glauben…..
Kolpingsfamilie Ketsch befasst sich mit Skizzen aus dem Markusevangelium
Evangelien – Lebensdarstellungen von Jesus, Heilsbotschaften, zentrale Texte des Neuen Testaments und gleichzeitig die Quellen, die über Jesus berichten.
Aus dem altgriechischen übersetzt „Frohe Botschaft“ bedeutend gilt es, diese Texte – vor 2000 Jahren verfasst – zu begreifen, sich zu verinnerlichen, mit bildhaften Vergleichen daraus zu leben.
Manfred Wolf hatte sich für vergangenen Dienstagabend vorgenommen, seinen Kolpingern Skizzen aus dem Markusevangelium näher zu bringen, verständlicher zu machen und natürlich in Diskussion zu stellen. Bewusst hatte er sich für Skizzen entschieden – denn es sollte nur auf Teilbereiche des Evangeliums eingegangen werden.
(mehr …)