Zum sechsten Mal pilgerten die Kolpingsfamilien des Bezirkes Wiesloch ein Stück auf dem Jakobsweg. Dieses Teilstück des Weges führt von Rothenburg ob der Tauber bis Speyer und ist einer der vielen deutschen Pilgerwege, die ihr finales Ziel in Santiago de Compostella haben. Eine Gruppe von ca. 100 Frauen, Männer und Kindern trafen sich am Samstagmorgen um mit zwei Bussen nach Rothenburg o. d. Tauber zu fahren. Zuerst besuchten wir die spätgotische St.-Johannis-Kirche aus dem 12 Jahrhundert, sie ist das einzige katholische Gotteshaus in Rothenburg ob der Tauber. Die Aussendungsfeier fand durch Pfarrer Tscharrer in der St. Jakobus Kirche statt. Seit dem 16. Jahrhundert kommen viele Wallfahrer nach Rothenburg in die Jakobus Kirche um hier vor dem Heilig-Blut-Altar von Tilman Riemenschneider zu beten.
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Auf Einladung der Kolpingsfamilie Ketsch berichtet Silvia Faller von erlebnisreichen Tagen
Die vorbereiteten Plätze im kath. Pfarrheim mussten erweitert werden, denn viele interessierte Gäste waren zu diesem Abend gekommen. Als Moderatorin führte Doris Steinbeißer die Referentin ein – Doris hatte Frau Faller bereits im letzten Jahr auf dem Maimarkt kennengelernt und war von ihr begeistert und beeindruckt. „ Wie kommt man auf die Idee zu pilgern“ – mit dieser Frage sprach sie den Anwesenden aus dem Herzen und Silvia Faller sprudelte mit ihren Erzählungen los.
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Szenische Lesung im kath. Pfarrheim Ketsch
Zu einem Familientreffen ganz besonderer Art hatte die Kolpingsfamilie Ketsch kürzlich eingeladen.
Die Söhne von Abraham, dem Urvater der drei großen Religionen Judentum und Christenheit sowie des Islams, Isaak und Ismael, trafen den Propheten Mohammed ! In Offenheit und Freundlichkeit wollten die 3 Männer Grundsätze und Verirrungen, aber auch Chancen der Religionen miteinander vergleichen.
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Kolpingsfamilie Ketsch widmete dem malenden Pfarrer einen Abend mit Betrachtung des Rosenberger Altars

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Ein kunterbuntes, närrisches Völkchen gab sich letzten Samstag ein Stelldichein bei der Kolpingsfamilie Ketsch. Passend zum Motto kamen Westernladies, Cowboys, Indianer, Siedlerfrauen, aber auch phantasievoll gekleidete kleine und große Leute und feierten in bester Laune Fasnacht!
Zur Eröffnung kamen Marianne Faulhaber mit großem Kindergefolge auf Steckenpferden quer durch den Saal geritten und nahmen die Bühne in Beschlag, die zur Kolpingranch umgestaltet war. Ein qualmendes Lagerfeuer, Marterpfahl und Saloonschild machten das Bild perfekt.
Indianer schlichen dazu durch das Gebüsch, ein Wolf gesellte sich dazu, der Sheriff war am Marterpfahl gefesselt – Westernfeeling pur.
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Der aktuelle Rundbrief für das 1. Halbjahr 2015 kann über das Menü heruntergeladen werden und auch im Homepage-Kalender sollten die Termine soweit eingetragen sein.