Abschied von Tanzania – meiner einzigartigen Zeit – und Wiedersehensfreude in der Heimat
Hier der letzte Rundbrief von Jasmin aus Tanzania Rundmail.7
Hier der letzte Rundbrief von Jasmin aus Tanzania Rundmail.7
Wundersame Brotvermehrung und Appetit auf Gemeinschaft – so lassen sich in diesem Jahr die Familienzeltlagertage der Kolpingsfamilie Ketsch umschreiben!
Für Außenstehende wahrscheinlich etwas unverständlich – deshalb erstmal an den Beginn dieser Riesen-Familien-Freizeit mit Natur pur.
Genau genommen beginnt das Familienzeltlager jedes Jahr mit dieser ganz gewissen Vorfreude, die bei jedem Teilnehmer bereits bei der Anmeldung ihren Platz einnimmt.
In die Tat umgesetzt wird dann alles gleich am ersten Sommerferientag . Klein und Groß, beladen mit Sack und Pack – mit eigenen persönlichem Gepäck und natürlich dem ganzen Zeltlager-Equipment ziehen fröhlich los zur geliebten Wiese bei Mudau im Odenwald.
Dort angekommen herrschte geschäftiges Treiben, Zelte aufbauen, Küche einrichten – die Wiese eben bewohnbar machen. Bei prima Sommerwetter machte das alles umso mehr Spaß
Sommerfest der Kolpingsfamilie Ketsch am Hohwiesensee mit Blick auf gute Zwecke gefeiert
„Hey – ab uff die Hohwies – zu Abels an den See – do isses schää“
– bei prächtigem Sommerwetter – wie dazu bestellt – hatte dieser eigens umgedichtete Sommer-Song am vergangenen Sonntag mehr denn je seine Gültigkeit!
Mitglieder und Freunde der Kolpingsfamilie Ketsch bevölkerten zum traditionellen Sommerfest – dieses Jahr zum 29. Mal – den Garten der Familie Abel am Hohwiesensee und ließen es sich gut gehen.
SO SCHÖN KANN EIN REGENTAG SEIN
Nicht nur Gerhard von der Kolpingsfamilie Wein
heim begrüßte uns am Waidsee um 11 Uhr sondern auch der erste große Regenschauer.
Neun Erwachsene und 11 Kinder der Ketscher Kolpingsfamilie waren gespannt wie so ein Floßbautag ablaufen wird.
„Indiana Jones“ vom ZIP-Team Karlsruhe lobte uns, dass wir trotz mieser Wetterausichten gekommen waren, denn nur Weicheier bleiben bei so einem Wetter zu Hause.
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Habri zenu marafiki zangu? – Wie geht es euch meine lieben Freunde?
Link zur Rundmail #6
Herzlich willkommen hießen uns Alwin Göck und Willi Dörr im schmucken Schnuteputzermuseum.
Der Friseurberuf hat eine lange Tradition. Schon immer wollten die Menschen schön sein, dazu gehörte eine Frisur, die in die jeweilige Zeit und Kultur passte. Der heutige Friseurberuf entwickelte sich im deutschsprachigen Raum aus dem mittelalterlichen Beruf des Barbiers oder des Baders.
In dem wunderbaren Ambiente gingen wir auf eine Zeitreise im Friseurhandwerk. (mehr …)